Die Deutschen Gesellschaft für Personalführung (DGFP) baut sich mit Jens Dröge und LEGO SERIOUS PLAY den idealen Mitarbeiter

Am 18. Juli 2017 tra­fen sich füh­ren­de Per­so­nal­lei­ter aus mit­tel­stän­di­schen Unter­neh­men der Regi­on Neckar-Alb-Stutt­gart zum regel­mä­ßi­gen Erfah­rungs­aus­tausch der DGFP bei der Fir­ma Leon­hard Weiss in Göp­pin­gen. Bei die­sen Tref­fen geht es auch stets um die Vor­stel­lung neu­er Metho­den, Ideen und Trends in der Personalarbeit.

Ich war als Refe­renz ein­ge­la­den, der DGFP die LEGO SERIOUS PLAY Metho­de vor­zu­stel­len. Dabei ging es vor allem dar­um auf­zu­zei­gen, wie LEGO SERIOUS PLAY bei­spiels­wei­se bei der Per­so­nal­aus­wahl und beim Erstel­len eines Anfor­de­rungs­pro­fils unter­stüt­zen kann. So bau­ten sich die Teil­neh­mer von der DGFP ihre Vor­stel­lung eines idea­len Mit­ar­bei­ters, dass sie dann in eine gemein­sa­me Vor­stel­lung überführten.

Die­se Vor­ge­hens­wei­se ist zum Bei­spiel dann sinn­voll, wenn meh­re­re Per­so­nen, Abtei­lun­gen oder Inter­es­sens­grup­pen unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen an den Kan­di­da­ten stel­len. Dabei ist grund­sätz­lich auch zu über­le­gen, auch zukünf­ti­ge Mit­ar­bei­ter oder Kol­le­gen am Work­shop teil­neh­men zu lassen.

Da bei LEGO SERIOUS PLAY nicht das Reden son­dern das Erle­ben im Vor­der­grund steht, wur­de also das Stel­len­pro­fil von den Teil­neh­mern gebaut. Die Freu­de am Spie­le­ri­schen stand jedem sofort ins Gesicht geschrie­ben und es wur­de mit einer bemer­kens­wer­ten Moti­va­ti­on und Lei­den­schaft gebaut. Die Teil­neh­mer waren so im “flow”, dass sie gar nicht bemerkt haben, dass ich Din­ge im Raum um sie her­um anders gestal­tet habe. Schön und erfri­schend für mich als Mode­ra­tor ist auch immer zu sehen, mit wel­chem Spass die Teil­neh­mer den ande­ren begeg­nen. Gleich­zei­tig reden sie alle mit­ein­an­der, las­sen sich aus­re­den, hören zu, und: lachen dabei.

Auch wenn es im LEGO-Work­shop für die Deut­sche Gesell­schaft für Per­so­nal­füh­rung (DGFP) um die Per­so­nal­aus­wahl ging, eig­net sich LEGO SERIOUS PLAY natür­lich auch für alle ande­ren Fra­gen der Per­so­nal­füh­rung. Bei­spiels­wei­se lässt sich Feed­back durch den Trans­fer auf ein Modell vom Emp­fän­ger sehr viel bes­ser anneh­men. Es ist aber auch das idea­le Tool, wenn inno­va­ti­ve Lösun­gen gefun­den wer­den sol­len, zum Bei­spiel im Team­buil­ding, im Ein­zel- und Team­coa­ching, oder auch wenn die Kom­mu­ni­ka­ti­on ver­bes­sert wer­den soll.

Die Reso­nanz auf den Work­shop bei der DGFP war ent­spre­chend posi­tiv: die Teil­neh­mer haben eine krea­ti­ve Metho­de ken­nen gelernt, mit der sie vor­her noch nie gear­bei­tet haben. Zudem waren alle fas­zi­niert von der Idee, in kur­zer Zeit respek­ta­ble Ergeb­nis­se zu erzie­len. Kei­ner war durch pri­va­te Gesprä­che oder durch das Sur­fen am Han­dy abge­lenkt, alle waren zu jeder Zeit voll dabei.

Eins war aber dann am Ende doch zu erken­nen: Die Ent­täu­schung, dass der Work­shop schon zu Ende war. Mir jeden­falls hat es genau soviel Spass gemacht wie den Teil­neh­mern von der DGFP. Vie­len Dank!

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