Fallstudie: Definition der Value Proposition mit LEGO® SERIOUS PLAY® — Strategieworkshop

Workshopziel: Der Kunde hat ein Verständnis darüber, wie er seinen Kunden noch besser ansprechen kann und hat ein besseres Verständnis über die Kundenbedürfnisse.

Workshoptyp: Strategieworkshop
Teilnehmer: 6
Zeit: 6 Stunden
Der Kunde:

Der Kun­de ist eine Agen­tur, in der Mar­ken­iden­ti­tä­ten und Inno­va­tio­nen geschaf­fen wer­den. Sie unter­stützt ihre Kun­den dabei, ihr Geschäfts­mo­dell und ihre Mar­ken von innen her­aus zu stär­ken und nach außen zu pro­fi­lie­ren.

Die Aufgabenstellung:

Um auch wei­ter dem eige­nen Anspruch gerecht zu wer­den, woll­te der Kun­de einen Stra­te­gie­work­shop durch­füh­ren, um die eige­ne Iden­ti­tät zu schär­fen. Der Kun­de ver­fügt über vier Kom­pe­tenz­be­rei­che:

  • Stra­tey & Con­sul­ting
  • Design
  • Com­mu­ni­ca­ti­on
  • Inno­va­ti­on

In die­sem Stra­te­gie­work­shop soll­te für alle vier eine gemein­sa­me Defi­ni­ti­on der Value Prop­si­ti­on, des Wer­te­ver­spre­chens, erar­bei­tet wer­den.

Ablauf:

Jens Drö­ge hat mit dem Kun­den einen sechs­stün­di­gen Stra­te­gie­work­shop ent­wor­fen, um sich mit der Value Pro­po­si­ti­on zu befas­sen. Der Work­shop wur­de mit LEGO® SERIOUS PLAY® durch­ge­führt.

Aus­ge­hend vom Wunsch­kun­den ent­war­fen die Teil­neh­mer die indi­vi­du­el­le Bedeu­tung jedes ein­zel­nen Kom­pe­tenz­be­reichs. Aus die­sem ent­stan­den dann vier gemein­sa­me Defi­ni­tio­nen, die das gemein­sa­me Ver­ständ­nis der Kom­pe­ten­zen dar­stell­ten.

Um die­ses gemein­sa­me Ver­ständ­nis der Kom­pe­tenz­be­rei­che wur­den dann die Kun­den­be­dar­fe iden­ti­fi­ziert und dar­ge­stellt. Die­se wur­den indi­vi­du­ell von jedem Teil­neh­mer ent­wor­fen und in der Grup­pe bewer­tet.

Die­se Kun­den­nut­zen bil­de­ten letzt­lich den Aus­gangs­punkt für die Über­le­gun­gen, wel­che Value Pro­po­si­ti­on die Agen­tur lie­fern kann – In Bezug auf die Kom­pe­tenz­be­rei­che.

Abschlie­ßend wur­den Maß­nah­men­pa­ke­te und Auf­ga­ben ver­teilt, die dem Unter­neh­men hel­fen, das eige­ne Pro­fil nach­zu­schär­fen.

Ergebnisse:
  • gemein­sa­mes Ver­ständ­nis der vier Kom­pe­tenz­be­rei­che
  • Kun­den­be­dar­fe wur­den iden­ti­fi­ziert
  • Value Pro­po­si­ti­on wur­de defi­niert
  • Auf­ga­ben und Maß­nah­men wur­den ver­teilt
Feedback:

Einer der bes­ten Work­shops, an denen ich jemals teil­ge­nom­men habe

Ich habe neue Blick­win­kel ein­ge­nom­men

… So habe ich das gan­ze noch gar nicht betrach­tet

Praktische Tipps:
  • Fra­gen nach der Value Pro­po­si­ti­on sind wie­der­keh­ren­de The­men. Zudem hat jeder Mit­ar­bei­ter der Agen­tur eige­ne Vor­stel­lun­gen, Ideen und Moti­va­to­ren. Es ist also wich­tig, jedem Teil­neh­mer das ent­spre­chen­de Gewicht zu geben
  • Pla­nen Sie genug Zeit und Pau­sen ein
  • Erlau­ben Sie jeder Stim­me, gehört zu wer­den
  • Geben Sie Raum für unter­schied­li­che Ansich­ten. Nur so kön­nen gute Ideen ent­ste­hen
  • Kon­tro­ver­sen sind gut: Sie zei­gen, dass der Kun­de ein dia­me­tra­les Ver­ständ­nis vom The­ma hat. Sie stel­len die Fra­ge, ob der Kun­de an der Stel­le über­haupt schon Klar­heit hat. Ist die Dienst­leis­tung viel­leicht gar nicht die rich­ti­ge?
  • Hal­ten Sie wich­ti­ge Ergeb­nis­se fest
  • Sor­gen Sie dafür, dass jeder Teil­neh­mer 100% invol­viert ist

Mit den „Prin­zi­pi­en gelun­ge­ner Mee­tings“ ist es mög­lich, effi­zi­en­te Mee­tings und Work­shops zu gestal­ten, die nach­hal­ti­ge Ergeb­nis­se lie­fern.

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