Fallstudie: Vorstandsworkshop zur Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb des Führungsteams

Vorstandsworkshop mit LEGO SERIOUS PLAY: Führungsteam verbessert die Zusammenarbeit innerhalb Organisationseinheit - Fallstudie von Jens Dröge

Workshopziel: Das Führungsteam hat die Hindernisse in der gemeinsamen Zusammenarbeit überwunden.

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Workshoptyp: Vorstandsworkshop mit dem Führungsteam einer Organisationseinheit Teilnehmer: 12 Zeit: 6 Stunden
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Der Kunde:
Der Kunde ist ein internationaler Konsumgüterhersteller. Der Workshop wurde mit dem Vorstand eines Geschäftsbereiches und seinem direkten Leitungsteam durchgeführt.[us_separator size=“custom“ height=“15″]
Die Aufgabenstellung:
Die Kommunikation und Zusammenarbeit des Geschäftsbereiches untereinander ist durch das Wachstum der vergangenen Jahre gestört. Durch einen Vorstandsworkshop soll die Basis für eine bessere Zusammenarbeit innerhalb des Führungsteams gelegt werden. Gleichzeitig erkennt das Führungsgremium positive und negative Verhaltensweisen. Durch gezieltes Feedback soll ein Bewusstsein für eine zukünftige Zusammenarbeit geschaffen werden.[us_separator size=“custom“ height=“15″]
Ablauf:
Nach mehreren Vorgesprächen mit dem Auftraggeber, erarbeitete Jens Dröge ein Konzept für einen Vorstandsworkshop, das u.a. LEGO® SERIOUS PLAY® vorsah. Die 12 Teilnehmer entwarfen zunächst eine Vorstellung davon, wie es auf einen Dritten wirken würde, wenn er die Zusammenarbeit und Kommunikation betrachten würde. Aus diesem gemeinsamen Bild wurden die wesentlichen drei Dinge herausgearbeitet. Dieses Verständnis von der gegenwärtigen Situation bildete die Ausgangsbasis für eine Vision der zukünftigen Zusammenarbeit, um welche herum die wichtigsten positiven Verhaltensweisen identifiziert wurden. Um gleichzeitig die negativen Verhaltensweisen anzusprechen, wurde beobachtetes, erlebtes oder selber an den Tag gelegtes Tun benannt. Diese Phase der Selbstreflexion wurde abschließend von einer Feedbackrunde begleitet, die die Basis für ein besseres Teamverständnis bildete. Die positiven wie negativen Verhaltensweisen sowie die Ergebnisse aus dem Feedback bildeten die Grundlage für die gemeinsame Erstellung von erreichbaren Quick-Wins und der Ableitung von konkreten Maßnahmen auf dem Weg gelungener Zusammenarbeit.[us_separator size=“custom“ height=“15″]
Ergebnisse:
  • gemeinsames Verständnis über die gegenwärtige Form der Kommunikation und Zusammenarbeit
  • gemeinsame Vorstellung, wie Kommunikation und Zusammenarbeit zukünftig gestaltet sein soll
  • Selbstreflexion und Selbsterkenntnis
  • Feedback über eigene Stärken und Handlungsfelder hinsichtlich Kommunikation und Zusammenarbeit
  • Quick-Wins, konkrete Maßnahmenpläne und Next-Steps
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Feedback:
„das Feedback durch LEGO®-Steine war hart, aber fair und sachlich. Es tat nicht weh.“
„wir haben ein starkes Bild der gemeinsamen Zusammenarbeit entwickelt!“
„Jens Dröge hat den Workshop fantastisch moderiert und jeden zu Wort kommen lassen.“
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Praktische Tipps:
    • Stimmen Sie sich in solchen Workshops eng mit dem Auftraggeber ab: Es muss in Ordnung für alle sein, Feedback zu erhalten. Das gilt insbesondere, wenn die Führungskraft am Workshop teilnimmt.
    • Stellen Sie sicher, dass die Teilnehmer mit Ergebnissen und einem positiven Gefühl den Workshop verlassen. Sie Teilnehmer sollen motiviert und gewillt sein , die nächsten Schritte zu gehen.
    • Lassen Sie jeden am Prozess teilhaben. Jeder hat eine Stimme, die gehört werden muss.
    • Sorgen Sie für 100% Partizipation und leben Sie die Grundsätze partizipativer Führung.
    • Planen Sie genügend Pausen ein und sorgen Sie für gutes Essen.
    • Machen Sie dem Auftraggeber klar, dass das Ergebnis zählt und nicht, dass der Tag mit 8 Stunden gefüllt wird.
Die Teilnehmer aktiv am Prozess teilnehmen zu lassen ist der Schlüssel zum Erfolg. Ich nutze die „Prinzipien gelungener Meetings“, um effiziente Meetings und Workshops zu gestalten, die nachhaltige Ergebnisse liefern.
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