Teilnehmerbericht: Neue Arten der Zusammenarbeit: Lego Serious Play fürs Team

LEGO Serious Play Online-Teamworkshop: Fallstudie

Lego Serious Play in der Online-Anwen­­dung ist Mög­lich­keit und Rea­li­tät gewor­den. Für ein sie­ben­köp­fi­ges Team aus dem Per­so­nal­be­reich eines IT-Dienst­­leis­­ters habe ich einen Online-Work­­shop gehal­ten. Ziel war, neue Arten der Zusam­men­ar­beit zu finden.

Drei Stunden LEGO Serious Play Online-Teamworkshop

Der Work­shop ging über drei Stun­den und beinhal­te­te sowohl die Skills Build-Stu­­fen 1–3 als auch das Bau­en eines indi­vi­du­el­len sowie eines gemein­sa­men Modells (AT1AT2).

Die Dyna­mik im Team war gut, und die Ener­gie hielt sich trotz kur­zer Pau­sen sehr gut bis zum Schluss.
Für mich erga­ben sich fol­gen­de Erkenntnisse:

  • Das Ken­nen­ler­nen von Mural als Kol­la­bo­ra­ti­ons­platt­form kann wun­der­bar über eine vor­ab gestell­te Haus­auf­ga­be bewerk­stel­ligt wer­den. Ide­al ist, wenn die­ses Haus­auf­­ga­­ben-Mural am Anfang des Work­shops gut mit ein­ge­bun­den wird – kom­bi­niert mit einer Aufwärmübung.
  • Die anbe­raum­te Zeit für einen Online-Work­­shop mit Auf­ga­ben und Teil­neh­mer­zahl war deut­lich zu kurz. Am Ende blieb nur kurz Zeit, um vom gemein­sa­men Modell in aller Aus­führ­lich­keit abge­lei­te­te Ideen und Maß­nah­men zu ent­wi­ckeln und nächs­te Schrit­te zu defi­nie­ren. Vier Stun­den hal­te ich für die­sen Rah­men für sinnvoll.
  • Der Beginn eines Online-Work­­shops wird sich um rund 15 Minu­ten ver­zö­gern. Die­ser Puf­fer soll­te mit ein­ge­plant wer­den. Auf der ande­ren Sei­te haben Teil­neh­men­de im Online-Umfeld oft unmit­tel­ba­re Fol­ge­ter­mi­ne, so dass der Work­shop „nach hin­ten“ nicht ver­län­gert wer­den kann. Das kann online ein Unter­schied sein zu einem Prä­senz­ter­min, bei dem sich die Betei­lig­ten an einem Ort außer­halb ihres Büros treffen.
Hier ein paar Dinge, die die Teilnehmer für sich mitgenommen haben:
  • Auch phy­si­sche Din­ge sind remo­te herstellbar.“
  • Die Offen­heit im Team macht den Work­shop aus.“
  • Wir haben vie­le Gemein­sam­kei­ten und doch unter­schied­li­che Ansich­ten bei man­chen Sachen; wir ergän­zen uns damit gut.“

Ein­ge­bet­tet hat­te ich den Work­shop mit einer Mail vor­ab (Ein­la­dung inklu­si­ve Zoom-Link, Haus­auf­ga­be inkl. Mural-Link, Tech­nik & Aus­stat­tung) sowie einer Mail im Anschluss (PDFs aller Murals, Grup­pen­fo­to, Foto des gemein­sa­men Modells sowie Auf­zeich­nun­gen der Geschich­te zum gemein­sa­men Modell und der Bit­te zur Retro­spek­ti­ve über ein Mural).

Auf die­se Wei­se war es mit Vor­be­rei­tung und Nach­trag ein run­der Work­shop. Die Stim­me eines Teil­neh­men­den resü­miert: „Schön, dass man sich lang­sam an das The­ma ran­ge­tas­tet hat und die Kom­ple­xi­tät lang­sam erhöht wur­de. Die Zeit ist im Nu ver­flo­gen — es hat wirk­lich Spaß gemacht.“

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Die Aus­bil­dung von SERIOUSWORK ist die ein­zi­ge, die Sie sofort in den Fah­rer­sitz erhebt. Jede Übung, die wir als Trai­ner vor­ma­chen, machen Sie unter Anlei­tung nach. Sie lern­den von der direk­ten Übung, dem Feed­back und der Inter­ak­ti­on. Am Ende der bei­den Tage wer­den Sie Ihren ers­ten Work­shop mode­riert haben — Fah­ren lernt man nicht auf dem Beifahersitz!

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